Ursula
Stalder

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Gestrandet Geordnet Archiviert

die ausstellung in der luzerner Kornschütte war auf verschiedenen Ebenen ein Erfolg: sie hatte mediale Aufmerksamkeit und stiess auf grosses Interesse. Während drei Wochen verzeichnete die Kornschütte eine Besucherzahl von 4605 Personen, Ursula Stalder führte 21 Schulklassen durch die Ausstellung, auch die Lesung und die zwei öffentlichen Führungen waren gut besucht. Im Zentrum der Ausstellung stand die persönliche Zeitreise der Künstlerin durch ihr 27-jähriges Archiv. Der kreative Umgang mit Abfällen wie auch die globale Plastik-Problematik standen im Zentrum.    

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Nachlese

Nach der schneeschmelze 2018 war Ursula Stalder in den Flimser Bergen tätig. Sie untersuchte die Abfälle eines "Cleen Up days", wählte aus und verwarf. Zusammen mit dem Schlagzeuger Fredy Studer und dem Fotografen Gaudenz Danuser entstanden im Winter 2018 auf drei Stockwerken des gelben Hauses je eine Rauminstallation.

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Mehr als genug

SEIT VIELEN JAHREN besucht Ursula Stalder „ihren“ kleinen Strand in Piräus und auch in den kommenden Jahren wird dieser Strand aktuell bleiben. Aus dem gesammelten Material entstanden schon einige Wandkompositionen, Installationen und andere Werkgruppen. Zuletzt zeigte sie im Sommer 2019 die Bodeninstallation „Mehr als genug“ in der Luzerner Kornschütte.

Strand in Piräus 2018, jeden Winter eine neue Bescherung!

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Dingsbums

AN DEN SÜDENGLISCHEN STRÄNDEN fand Ursula Stalder schon vor vielen Jahren auffallend viele schwarze Objekte. Seit sie in ihrem Archiv die Spezialsammlung „Black Planet“ eröffnete, sichtete sie auch an den südeuropäischen Stränden immer mehr schwarze Objekte, so dass sich die Sammlung in kurzer Zeit vermehrte. Es entstand das Raumprojekt „Dingsbums“: eine bewegte Landschaft mit unzähligen, kleineren und grösseren, schwarzen Skulpturen.

DINGSBUMS – Ursula Stalder, Film von Paul Rigert und Katharina Deuber

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Wandarbeiten

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Found in Europe: Rust, Decay, Corrosion

DIE ROSTSAMMLUNG in Ursula Stalders Archiv ist im Laufe der Jahre entstanden und kontinuierlich gewachsen. Die Objekte stammen von verschiedenen Stränden Europas. Nun ist die Wandinstallation „Found in Europe: Rust, Decay, Corrosion“ entstanden.

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Mellow Yellow

FARBEN UND FORMEN waren entscheidend für die Auswahl der Objekte für die Werkgruppe „Mellow Yellow“. Zuerst das Spiel, Gegenständliches gesellt sich mit Geometrischem. Abstrakte Teile mischen sich dazwischen. Mal stehend, ineinander gefügt, allein gelassen, aufeinander geschichtet, verklebt, den Tablaren überlassen. Eine Blendung des Betrachters, Leuchtfarben-Provokation.

Werkgruppe "Mellow Yellow"

Kontakt

Ursula Stalder
Neustadtstrasse 26
CH – 6003 Luzern
T +41 (0)41 410 69 14